Foto: Daniela Incoronato

AUF WIEDER BYE BYE

oder wie der Rock ‘n’ Roll nach Berlin kam

Jeder kannte ihn, alle hörten ihn – den Ami-Sender. Ursprünglich auf Sendung gegangen für die stationierten US-Soldaten in West-Berlin wurde er schnell zur beliebtesten Radiofrequenz in der ganzen Stadt. Ob Rock ‘n’ Roll, Jazz, Blues, Swing, Rock, Pop oder HipHop – AFN brachte immer als erster die neueste Musik nach Berlin. AUF WIEDER BYE BYE erzählt fünfzig Jahre US-amerikanische Musik- und Kulturgeschichte im geteilten Berlin, vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zum Abzug der Truppen aus Berlin im Jahr 1994. Ein großes Varieté-Ereignis mit Musik, Gesang, Tanz, Schauspiel, Comedy und Akrobatik auf der großen Bühne des Heimathafen Neukölln. Mit insgesamt 28 Darsteller*innen und Auftritten von JFK, Marlene Dietrich und Elvis.

 

ENGLISH Version

 

Everyone knew it, everyone listened to it – the Yanks’ radio station. Originally broadcast for the US soldiers stationed in West Berlin, it quickly became the most popular radio frequency in the entire city. Whether rock ‘n’ roll, jazz, blues, swing, rock, pop or hip-hop – AFN was always the first to bring the latest music to Berlin. AUF WIEDER BYE tells the story of fifty years of US music and cultural history in divided Berlin until the withdrawal of the troops from Berlin in 1994. A great variety event with music, singing, dancing, acting, comedy and acrobatics on the big stage of the Heimathafen Neukölln.

 

Hinweise:

Am 28.5. ist Neukölln Tag – Unser unschlagbares Angebot für alle Neuköllnerinnen und Neuköllner, konkreter all jene, die in unserem Bezirk gemeldet sind: Regelmäßig bieten wir limitierte Tickets für 8,00 €. Tickets gibt es im Vorverkauf und an der Abendkasse (gilt nur in Verbindung mit Nachweis einer Neuköllner Meldeadresse im Ausweis).

Für Gruppenreservierungen (ab 5 Personen) meldet euch gerne bis spätestens 24 Stunden vor der Vorstellung bei karten@heimathafen-neukoelln.de oder per Telefon +49 30 220 13 69 80 um sicherzugehen, dass ihr nicht verstreut sitzt. Bitte seid bis spätestens 15 Minuten vor Vorstellungsbeginn am Tisch, da sonst die Reservierung verfällt. Für Weinpakete wendet euch gerne direkt an unser Servicepersonal an der Bar.

Wir weisen außerdem darauf hin, dass im Stück Soundeffekte von Sirenen/Fliegeralarm und einer Bombenexplosion verwendet werden. Für Menschen mit traumatischer Kriegserfahrung könnte dies als belastend empfunden werden.

 

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Präsentiert von

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SaalBerlinAFNShowRevueFujiama
Besetzung

Regie, Choreographie, Schauspiel: Morris Perry
Regie, Bühnenbild: Julia von Schacky

Band: Capitol Lions Quintet
Tanz, Hip Hop: I Hate My Crew
Darstellendes Spiel, Musical: Musikschule Neukölln (SVA)

Musikschule Neukölln: Bijan Azadian
Musikschule Neukölln: Marco Billep
Bandleiter: Bernhard Ludescher
Beatboxing: Daniel Mandolini
Breakdance: Ilja Voronov
Gesang: Beri
Gesang: Kingsley Q
Hula Hoop: Mika
Tanz, Hip Hop: Fönix Bärlein

Stage Management, Künstler*innenbetreuung: Madita Mannhardt
Kostüm: Jane Saks
Foto: Daniela Incoronato
Ton: Aiva Yamac
Licht: Tobi Bischoff
Stagerin: Helen Fritze
Bühnenbau, Tischlerei: Philipp Hahn
Bühnenhandwerker: Peter Horn, Werner Leidig, Haitham Metani, Christian Polovitzer
Technische Leitung: Peter Rachel
Projektleitung: Carolin Walter

Veranstalter

Eine Kooperation der Saalbau Neukölln Kultur & Veranstaltungs GmbH mit Spotlight Talent e.V. / spotlighttalent.de

Ermäßigt: 18,50 €
Regulär: 26,00 €
Neukölln Tag (28.5.): 8,00 €

Dauer: 120min (mit Pause)

Bestuhlt (Saal) / Freie Platzwahl / Ticketinformationen

»Das Programm blieb über Jahrzehnte wegweisend für alle in der Stadt, die musikalisch etwas Neues suchten.«

»Ob Jazz, Blues, Swing, Rock, Pop oder Hip-Hop und Rap – das Programm blieb über Jahrzehnte wegweisend für alle in der Stadt, die musikalisch etwas Neues suchten. Der Sound wirkte viel cooler als der Schlager, der das deutsche Radioprogramm in den ersten Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg dominierte. Und die Moderatorinnen und Moderatoren waren lässiger und lockerer als ihre deutschen Kolleginnen und Kollegen. Die meisten Hörerzuschriften erhielt der Sender nicht von den amerikanischen GIs, für die er gedacht war, sondern von der deutschen Öffentlichkeit.«

Der Tagesspiegel

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