Wir sind (fast immer) auf der Suche: Bewerbungen (auch Initiativ) an

bewerbung@heimathafen-neukoelln.de

Foto: Verena Eidel
Open Call »Kiezdramatik der Zukunft« Schreibwerkstatt für Gegenwartsdramatik (M/W/D)

Februar bis November 2027 in Berlin

In Kooperation mit dem Heimathafen Neukölln und dem Literarischen Colloquium Berlin (LCB) veranstaltet das Institut für Theatertexte der Zukunft (ITZ) von Februar bis November 2027 eine Schreibwerkstatt. Der Fokus liegt auf partizipativ entstehenden Theatertexten. Geleitet und moderiert wird die Werkstatt von Peer Mia Ripberger und Corinna Huber. Die Werkstatt findet im Rahmen des Projekts »Kiezdramatik der Zukunft – Partizipative Theaterformate in Berlin stärken« statt.

Ziel ist es, die Netzwerke von Theaterautor*innen und Community-Theaterschaffenden zu stärken und in der Entstehung befindliche Texte in Hinblick auf Umsetzbarkeit an Bühnen weiterzuentwickeln. Im Zentrum der Schreibwerkstatt stehen gemeinsames Lesen von Stückentwürfen, präzises Feedback, Peer-Mentoring sowie die für den beruflichen Erfolg notwendige Netzwerkbildung. Gemeinsam diskutieren wir Fragen des Schreibens für das Theater, die besonderen Herausforderungen des partizipativen Schreibens und den Status Quo der Neuen Dramatik.

Ein Austausch mit professionellen Theaterschaffenden sowie Berliner Produktionshäusern ist ebenfalls Teil der Werkstatt.

Voraussetzungen
Der Workshop richtet sich an professionell schreibende Personen in Berlin, deren Texte partizipativ entstehen – z.B. aus Interviews, Geschichten aus Communities oder aus anderen lebenden Quellen.

Ort und Termine
Teil des Projekts ist ein Kick-Off-Termin im Januar 2027. Die Werkstatt beginnt im Februar 2027 und findet an fünf Terminen an jeweils zwei aufeinander folgenden Tagen im LCB statt. Die Werkstatt endet mit einer Präsentation der entstehenden Texte vor Branchenvertreter*innen und interessierter Öffentlichkeit im November 2027 im LCB sowie einem Netzwerktreffen im Heimathafen Neukölln.
Für den Fall, dass Du ausgewählt wirst, halte Dir vorsorglich folgende Termine frei: 1./2. Februar, 5./6. April, 21./22. Juni, 13./14. September und 1./2. November 2027.

Vergütung
Die Teilnahme an der Text-Werkstatt wird nicht vergütet. Für die Präsentation am Ende der Werkstatt ist ein Honorar von 250,00€ vorgesehen.

Bewerbung
Bitte bewirb dich ausschließlich per E-Mail an textwerkstatt@heimathafen-neukoelln.de mit einem kurzen Motivationsschreiben, aus dem hervorgeht, woran du in der Werkstatt arbeiten möchtest und welche Rolle Partizipation in Deinem Projekt spielt (max. 1 Seite), einem bereits uraufgeführten, selbstgeschriebenen Stück und einem kurzen Lebenslauf in einem PDF-Dokument.

Bewerbungsschluss ist der 30. November 2026.

Ein separater Workshop »Workshop für partizipative Stückentwicklung« richtet sich an professionelle Theaterschaffende, Gruppen oder Kollektive. Die Ausschreibung findet sich hier.

Wir freuen uns über jede Bewerbung von professionellen Theaterautor*innen — ausdrücklich unabhängig von Alter, Geschlecht, ethnischem Hintergrund, Religion oder sexueller Orientierung. Die Text-Werkstatt findet in deutscher Sprache statt.

Das Projekt Kiezdramatik der Zukunft – Partizipative Theaterformate in Berlin stärken ist kofinanziert von der Europäischen Union im Rahmen von INP III (Innovativ Potential Kultur).

Open Call »Kiezdramatik der Zukunft« Workshop für partizipative Stückentwicklung (M/W/D)

April bis November 2027 in Berlin

Der Heimathafen Neukölln lädt von April bis November 2027 zu einem Workshop für partizipativ entstehende Theaterprojekte ein. Der Workshop findet statt im Rahmen des Projekts »Kiezdramatik der Zukunft – Partizipative Theaterformate in Berlin stärken«. Geleitet und moderiert wird der Workshop von Regisseurin, Autorin und Vermittlerin Alisa Tretau, die den Prozess mittels systemisch-lösungsorientierter Methoden begleitet. Ziel ist es, die Netzwerke von partizipativ arbeitenden Theatermacher*innen zu stärken und Erfahrungen auszutauschen zur Umsetzung von Projekten an Berliner Bühnen.

Im Zentrum stehen der Austausch über besonderen Herausforderungen der partizipativen Praxis, gemeinsame Besprechung laufender Projekte, präzises Feedback, Peer-Mentoring sowie die für den beruflichen Erfolg notwendige Netzwerkbildung.

Der Workshop bietet zudem die Kooperation mit der SRH Hochschule Berlin an. Im Laufe des Jahres sollen von Studierenden konkrete Probleme der teilnehmenden Theatermacher*innen bearbeitet werden. Ein Austausch mit professionellen Theaterautor*innen sowie Berliner Produktionshäusern ist ebenfalls Teil des Projekts.

Voraussetzungen
Der Workshop richtet sich an professionelle Theaterschaffende, Gruppen oder Kollektive in Berlin, deren Projekte partizipativ entstehen – z.B. aus Interviews, Geschichten aus Communities oder anderen lebenden Quellen.

Ort und Termine
Teil des Projekts sind ein Kick-Off-Termin im Januar 2027 sowie ein Online-Termin zur Vorbereitung. Der Workshop findet von 26. bis 30.4.2027 von jeweils 11:00-15:00 Uhr in Neukölln statt. Im September und November folgen Netzwerktreffen mit partizipativ arbeitenden Theaterautor*innen und Produktionshäusern.

Vergütung
Die Teilnahme ist nicht vergütet.

Bewerbung
Bitte bewirb dich ausschließlich per E-Mail an theaterworkshop@heimathafen-neukoelln.de mit einem kurzen Motivationsschreiben, aus dem hervorgeht, woran du im Workshop arbeiten möchtest und welche Rolle Partizipation in deinem Projekt spielt (max. 1 DINA4-Seite), einem Portfolio bereits realisierter partizipativer Projekte (max. 5 DINA4-Seiten) und einem tabellarischen Lebenslauf (max. 1 DINA4-Seite) in einem PDF-Dokument.

Bewerbungsschluss ist der 30. November 2026.

Die Bewerbung als Kollektiv ist möglich. Bitte reicht in diesem Fall ein gemeinsames Dokument ein.

Ein separater Workshop »Schreibwerkstatt für Gegenwartsdramatik« richtet sich an professionelle Autor*innen. Mehr dazu hier.

Wir freuen uns über jede Bewerbung professioneller Theatermacher*innen — ausdrücklich unabhängig von Alter, Geschlecht, ethnischem Hintergrund, Religion oder sexueller Orientierung. Der Workshop findet in deutscher Sprache statt.

Das Projekt Kiezdramatik der Zukunft – Partizipative Theaterformate in Berlin stärken ist kofinanziert von der Europäischen Union im Rahmen von INP III (Innovativ Potential Kultur).