Wir begreifen Neukölln als Untersuchungsraum, Schauplatz und Bühne, die wir mit unterschiedlichsten Formaten bespielen. Abseits der großen Häuser der Stadt spiegelt der Heimathafen die ihn umgebende Realität – als Reaktion auf die sich ständig verändernde Vielfalt aus Farben, Stilen, Genres, Milieus und Kulturen.

 

Unseren Anspruch als Kulturraum für alle erfüllen wir durch Formatvielfalt und Publikumsnähe. Eingebettet in die Kulturmeile Karl-Marx-Straße, umgeben von Oper, Kino und Galerien, finden Einheimische und Gäste ein Stück kulturelle Heimat, in der vieles möglich wird und neu zusammenfindet. Eine Vielfalt an Sparten. Alle sind dabei. Wir wollen die Stimmung einfangen, Kontroversen aufgreifen, Geschichten erzählen und im besten Sinn ein Ort der Unterhaltung sein.

 

141 Hafenbande — Wir sind die Kapitäne

Wer sich zu uns nach Neukölln aufmacht stellt schnell fest: Die Straßen werden belebter, der Ton wird rauer. Nächte in Neukölln bergen viele Versprechen: sie verheißen Abenteuer, Absturz und Gemeinschaft. Für uns ist Neukölln unsere Heimat. Die Karl-Marx-Straße unser Boulevard. Der Heimathafen unsere Spielfläche.

Foto:Annabell Sievert

Im Jahr 2009 startete ein 10-köpfiges Frauen-Kollektiv den Heimathafen Neukölln. Inzwischen sind wir zu einem bunten Haufen gewachsen und stellen ein engagiertes, kreatives, freundliches und immer wieder über sich hinaus wachsendes Team.

Foto:Annabell Sievert

Künstler*innen am Haus

Alexander Ebeert

Schauspieler

Als Schauspieler war Alexander Ebeert nach ersten Arbeiten am Theater in der Josefstadt in Wien und am Stadttheater Klagenfurt von 2000 bis 2006 fest am Düsseldorfer Schauspielhaus engagiert. Es folgte ein Festengagement am Berliner Ensemble. Seit 2013 ist Alexander Ebeert an der Volksbühne Berlin mit Sebastian Klink und am Heimathafen Neukölln mit Nicole Oder und Andreas Merz. Zuletzt als »Peter Pan« am Heimathafen Neukölln und als Feldprediger in »Mutter Courage« am Stadttheater Klagenfurt.

Foto: Astrid und Robert Nippoldt

Astrid und Robert Nippoldt

Buchgestaltung, Illustration

Es begann als lose Zusammenarbeit, als Astrid Nippoldt 2004 das Diplombuch ihres Bruders Robert lektorierte. In der Folgezeit griffen sich die Videokünstlerin und der Buchgestalter immer wieder gegenseitig unter die Arme und inspirierten sich zu neuen Projekten. 2012 schließlich gründeten sie das Studio Nippoldt und illustrieren und gestalten seitdem unter diesem Namen u.a. Bücher, Magazine, Wissenschaftscomics und, wie für den Heimathafen Neukölln, sehr gerne auch Veranstaltungsplakate.

Foto:Bernd Schoenberger

Bela Brauckmann

Musiker, Produzent

Bela Brauckmann organisiert die erfolgreiche Veranstaltung Sing dela Sing bundesweit und tritt bei manchen Abenden auch gern mal an die Eimer und trommelt. Manager, Schlagzeuger, Komponist & Produzent u.a. bei Cultured Pearls, Boy, Roachford, Randy Crawford, Edo Zanki, Johannes Oerding, Mark Forster, Miss Platnum
Foto:Sinissey

Britta Steffenhagen

Schauspielerin, Moderatorin

Die Kreuzberger Urberlinerin Britta Steffenhagen ist von Anfang mit dabei im Heimathafen Neukölln und spielte in verschiedenen Produktionen mit. Sie ist die Marianne bei den Rixdorfer Perlen und moderiert bei uns die Radioeins Radio Show. Dazu spricht sie wie wild Hörbücher, Hörspiele, und Dokumentationen ein. Für den Heimathafen würde Britta (fast) alles tun.

Foto:Bernd Schoenberger

Cem Arnold Süzer

Sänger

Seit 2017 ist Cem Arnold Süzer mit der Veranstaltung Sing Dela Sing im Heimathafen. Ausnahmesänger und treuester Sideman von Adel Tawil/ich&ich, vormals A capella-Ass bei Maybebop und The Buddhas.

Foto:Hannes Caspar

Constanze Behrends

Schauspielerin, Autorin, Regisseurin

Constanze Behrends ist Schauspielerin, Autorin und Regisseurin. Sie ist Gründerin des »prime time Theaters« im Wedding und wechselte 2016 an den Heimathafen. Hier schrieb, inszenierte und spielte sie das Theaterstück »Beziehungskiste«, das Musical »Klassenkampf« und die musikalische Comedy-Show »Brautzillas«. 

Felix Raffel

Pianist, Filmkomponist

Felix Raffel ist studierter Pianist und Filmkomponist und seit 2010 am Haus. Seitdem begleitet er vor allem die Shows der Rixdorfer Perlen und während der Silvestertage die der Gorillas. Ansonsten schreibt er Filmmusik für Kino- und TV-Produktionen im In- und Ausland und erhielt dafür mehrere Preise. Der Heimathafen Neukölln bleibt für Felix, was er ist – seine Heimat!

Foto:Bernd Schoenberger

Gunter Papperitz

Musiker, Produzent

Bei uns ist Gunter Papperitz als Sänger und Pianist des erfolgreichen Karaoke Formats der Popmusik, Sing dela Sing, einmal im Monat zu sehen und zu hören. Außerdem agiert er als Keyboarder, Arrangeur, Komponist & Produzent u.a. bei Radio Doria, Niels Frevert, Rainbirds, Die Sterne, Peter Fox und Marteria.

Inka Löwendorf

Schauspielerin, Regisseurin

Als eine der Mitbegründerinnen des Heimathafen Neukölln ist Inka Löwendorf Teil der künstlerischen Leitung, Schauspielerin und Regisseurin. Sie studierte Schauspiel am Max-Reinhardt Seminar in Wien und war u.a. von 2007-2017 Ensemblemitglied der Volksbühne Berlin. Berühmt wurde sie bei uns in unserer Erfolgsproduktion »Die Rixdorfer Perlen« als Amüsierdame Jule.

Foto:Bernd Brundert

Jaron Löwenberg

Schauspieler

Er war am Heimathafen Schauspieler der ‚ersten Stunde‘. Jaron Löwenberg spielte 2009 bei der Eröffnungspremiere im großen Saal und ist seitdem auf diversen Bühnen, wie beispielsweise an der Neuköllner Oper, den Sophiensälen, dem theaterdiscounter und Theater unterm Dach tätig. Mit »Beziehungskiste« ist er wieder in den Heimathafen Neukölln heimgekehrt.

Foto:Vivian Werk

Johanna Morsch

Sängerin, Schauspielerin

Johanna Morsch ist ein Kind der 80er, in Neukölln geboren und in Wilmersdorf aufgewachsen. Sie studierte von 2002-2007 klassischen Gesang an der UdK in Berlin und ist seit Geburtsstunde des Heimathafens als Mieze bei den »Rixdorfer Perlen« singend und putzend tätig. Ihrem Ruf als »die Netrebko vom Hermannplatz« wird sie immer wieder gerecht – ihrer gewaltigen Stimme haben wir so einige Gänsehäute zu verdanken! Wenn sie nicht gerade im Heimathafen auf der Bühne steht, arbeitet sie als Stimmtherapeutin.

Foto:Annabell Sievert

Julia von Schacky

Künstlerische Leitung

Als Mitbegründerin des Heimathafen Neukölln ist Julia von Schacky seit Beginn Teil der Künstlerischen Leitung. Neben der Ausstattung vieler Heimathafen-Produktionen entwickelte sie zusammen mit Inka Löwendorf die Idee der »Rixdorfer Perlen«, eine sich ständig erneuernde musikalische Kiez-Revue, die den Heimathafen in allen Lebenslagen begleitet. Als freie Bühnenbildnerin arbeitet sie u.a. am Theater an der Ruhr, Düsseldorfer Schauspielhaus und zuletzt am Schmidtchen an der Reeperbahn in Hamburg.

Foto:Vanessa Díaz

Ken Yamamoto

Autor, Moderator, Slammer

»Als ich damals nach Neukölln zog, dachte ich mir: Genau hier will ich eine Show machen! Genau 10 Jahre später ist es soweit und ich moderiere endlich den Best of Poetry Slam mit den besten deutschsprachigen Slammer*innen auf der schönsten Bühne der Stadt. Ansonsten findet man mich überall, wo ein Stückchen Poesie in die Welt getragen wird, also auf den schäbigsten aber auch schönsten Bühnen der gesamten Republik.«

Foto:Sinan Özmen

Maike Plath

Autorin, Theaterpädagogin, Lehrerin

Während ihrer 9-jährigen Tätigkeit als Lehrerin realisierte Maike zahlreiche biografische Theater-Eigenproduktionen und entwickelt aus der Praxis mit den Jugendlichen ein partizipatives künstlerisches Konzept. Sie arbeitet als künstlerische Leiterin des Theater-Jugendclubs am Heimathafen Neukölln und leitet gemeinsam mit zwei Kolleginnen den Verein ACT e.V. Berlin.

Foto:Maizucker

Marlene von Steenvag

Burlesque-Künstlerin, Veranstalterin

Marlene von Steenvag gehört zu den bedeutendsten Vertreterinnen des Neo-Burlesque der heutigen Zeit. Hierbei handelt es sich um eine eigenständige Form des Tanzes, bei dem Künstler elegant sowie fantasievoll geprägten Inszenierungen auftreten.
Die etablierte Künstlerin bietet im Rahmen eines neuartigen Ausbildungsprogrammes ausgesuchten Schülern eine umfassende Ausbildung im Bereich Burlesque. Darüber hinaus gründete sie erfolgreich das »Berlin Burlesque Festival«, um diese Kunstform einem breiten Publikum auf hohem Niveau in Deutschland und Europa näher zu bringen.

Foto:Axel Martens

Max Goldt

Autor

Max Goldt ist seit 2012 regelmäßig mit seinen legendären Lesungen neuer und alter Texte zu Gast im Heimathafen. Die FAZ schrieb: »Max Goldt zu hören ist doppelter Genuss, denn seine Kolumnen sind eigentlich ›Lyrics‹, die des Interpreten bedürfen.« 

Foto:Ben Bayer

Melanie Haupt

Schauspielerin, Kabarettistin, Musikerin

Zusammen mit Constanze Behrends spielt Melanie Haupt den Abend »Brautzillas« hier am Haus. Ansonsten ist sie unterwegs mit ihrem Solo »Hauptquartier – Showdown im Großhirn«, oder einem Stück über unser Steuersystem: »Frauen an der Steuer – Wenn Frauen auf dem Umsatz abdrehen«. Und natürlich teilt sie sich so oft wie möglich die Bühne mit ihrem lieben Kollegen Bodo Wartke.

Foto:Luca Abbiento

Michael Ruf

Autor, Regisseur

Michael Ruf ist Autor und Regisseur der dokumentarischen Theaterstücke Asyl-Monologe (2011), Asyl-Dialoge (2015), NSU-Monologe (2016) und Mittelmeer-Monologe (2019), und seit 2013 regelmäßiger Gast im Heimathafen Neukölln. Er ist Gründer und Leiter der Bühne für Menschenrechte und spielt in seiner Freizeit leidenschaftlich gerne Boule.

Moritz Neumeier

Kabarettist, Moderator, Comedian

Moritz Neumeier hat einen recht harten Humor – zugegeben. Aber das passiert eben, wenn man über das Leben spricht. Zusammen mit Till Reiners ist er im Heimathafen alle zwei Monate zu sehen bei »Schund & Asche – die Chaosgala«, bei der sie dem jeweils anderen zeigen wollen, dass sie der bessere Unterhalter, ach was: Mensch sind.

Morris Perry

Entertainer, Tänzer, Choreograph

Morris Perry, geboren in Detroit, Michigan, ist seit über 40 Jahren in der Entertainment-Industrie als Performer, Lehrer, Choreograph und Regisseur tätig. Er ist Vorstandsmitglied des Vereins, Spotlight Talent e.V. und CEO von Fujiama Productions e.K. Seit 2011 begeistert er mit jungen Talenten aus dem Kiez in seiner Urban Music and Dance Show »FUJIAMA«.

Foto:Annabell Sievert

Nicole Oder

Regisseurin

2007 lernte Nicole Oder die Theatermacherinnen des Heimathafen Neukölln kennen und ist dort seit 2008 Mitglied des künstlerischen Leitungsteams. Sie war Stipendiatin beim Internationalen Forum des Theatertreffens 2010 und erhielt 2011 und 2015 eine Nennung als beste Nachwuchskünstlerin im Jahrbuch der Theater heute. Ihre Inszenierungen Arabboy und ArabQueen wurden als Publikumsrenner jahrelang im Heimathafen Neukölln und bei internationalen Gastspielen gezeigt.

Foto:Esra Rotthoff

Till Reiners

Kabarettist, Comedian

Niemand sagt so charmant so böse Dinge. Till Reiners galt mal als »Hoffnung des deutschen Kabaretts«, er hat sich deswegen entschieden, jetzt Stand-Up-Comedy zu machen. Wegen der Bescheidenheit. Zusammen mit Moritz Neumeier ist er im Heimathafen alle zwei Monate zu sehen bei »Schund & Asche – die Chaosgala«, bei der sie dem jeweils anderen zeigen wollen, dass sie der bessere Unterhalter, ach was: Mensch sind.

Foto:Urban Zintel

Tilman Birr

Musiker, Autor

Tilman Birr kam durch den Poetry Slam zum Heimathafen. Von 2009 bis 2018 hat er hier den »Saalslam« veranstaltet und moderiert, und hatte irgendwann die Idee, das gleiche mit Musik zu machen: seit 2014 organisiert er den »Songslam« zusammen mit seinem Kollegen Paul Bokowski. Aber eigentlich ist er Kabarettist, Musiker, schreibt Bücher und geht nach den Veranstaltungen am liebsten in den »Löwen« in der Richardstraße.

Foto:Oliver Betke

Tobias Wollschläger

Schauspieler

Seit 2016 steht Tobias Wollschläger regelmäßig für »Beziehungskiste« auf unserer Studio-Bühne. Der 1,90m große Berliner wurde 1986 in Lichterfelde geboren. 2006-2009 absolvierte er die Schauspielschule in Charlottenburg und steht seitdem über all auf den Bretten, die die Welt bedeuten oder vor der Kamera – am liebsten jedoch in Berlin.

Foto:Maria Zillich

Walid Al-Atiyat

Schauspieler, künstlerischer Leiter

Walid Al-Atiyat ist Schauspieler und künstlerischer Leiter der ACTIVE PLAYER NK. Er hat dort selbst als Spieler 2012 begonnen und 2018 die Leitung des Jugendclubs von Maike Plath übernommen. Darüber hinaus ist Walid inzwischen bekannter Theater- und Filmschauspieler und kann auf jahrelange Erfahrungen an der Volksbühne (Renè Pollesch u.a.), am Heimathafen Neukölln und in Kino- und Fernsehproduktionen (Fikkefuchs, Tatort u.a.) aufbauen.

Der Anfang von allem — bis Jetzt

Bild 1 Haupteingang in den Saalbau vor der Renovierung 1980iger Jahre

Bild 2 Kunstamt und Saalbau Neukölln in der Karl-Marx-Straße, 1980er-Jahre

Bild 3 Eingang zum Saalbau Neukölln in der Karl-Marx-Straße, 1954

1875 – Der böhmisch-stämmige Gastwirt Ludwig Niesigk lässt den heutigen Heimathafen Neukölln – den NIESIGK’SCHEN SALON – in der Gemeinde Rixdorf mit Wirtshaus, Salon und Ballsaal bauen.

1899 – Rixdorf hat inzwischen 80.000 Einwohner. Carl Göpler übernimmt das Haus und erweitert es mit Kegelbahn, Gaststube, Vereinsräumen und ganz wichtig: Damen- und Herren WCs.

1905 – Im umbenannten GÖPLER’S SALON eröffnet das NEUE STADTTHEATER, das aus Berufsschauspielern besteht. Einmal die Woche werden dort Klassiker aufgeführt.

1909 – Das RIXDORFER THEATER präsentiert ein breiteres Spektrum von Possen bis Tragödien.

1912 – Rixdorf (mit seinen 250.000 Einwohnern eine der größten Städte Deutschlands) wird mit kaiserlicher Erlaubnis in Neukölln umbenannt. Am 27.1.1912 findet im Haus anlässlich der Umbenennung ein Festmahl statt.

1915 – Der Saal wird zum Kino – die NEUKÖLLNER THEATER-LICHTSPIELE.

1928 – Umgestaltung des Vorderbaus im Stil der NEUEN SACHLICHKEIT.

1931 – Das Theater kehrt zurück – mit Gastspielen, Operetten und Singspielen.

1941 – Das Gebäude reiht sich in die Tatorte der Verbrechen des Nazi-Regimes ein – in ihm fand die Ausweidung jüdischen Eigentums nach der Deportation seiner Besitzer in die Hölle der Konzentrationslager statt.

1946 – Nutzung des Saals als EXCELSIOR-KINO

1955 – Umbauarbeiten und Nutzung als SAALBAU – Sprech-/Musikbühne, Konzertsaal, Versammlungs- und Filmvorführungsraum.

1962 – Durch die Berliner Mauer gerät der SAALBAU ins kulturelle Abseits. Neukölln ist ein cityferner Bezirk.

1963 – Im Gebäude wird eine Passierschein-Stelle eingerichtet, die Verwandtenbesuche seit dem Mauerbau möglich macht.

1968 – Das Gebäude wird aufgrund baulicher Mängel polizeilich gesperrt. Das Haus steht leer und verfällt.

1986 – Das Abgeordnetenhaus beschließt die Renovierung.

1990 – Nach mehr als 20-jährigem Dornröschenschlaf wird das Gebäude feierlich an das Kulturamt übergeben. Es soll an die reiche kulturelle Geschichte des Ortes anknüpfen. Der Begriff der »Neuköllner Mischung« ist geboren: eine Programmvielfalt, die den sehr unterschiedlichen Interessen des Kiezes entgegenkommt.

2009 – Das frauenreiche Team des HEIMATHAFEN NEUKÖLLN übernimmt das Gebäude. Im Pachtvertrag einigt man sich darauf ein »niedrig schwelliges Kulturangebot für den Bezirk und ganz Berlin zu schaffen.« Der Heimathafen für Alle ist geboren.