Foto: Verena Eidel

ZUHAUSE

Wer bin ich, wenn ich nicht mehr arbeite?

Hinweis: Der Einlass unterliegt gemäß der aktuellen Corona-Verordnung der 2G+ Regel. Das bedeutet: 2G plus Abstand und Maske im Haus.
 
Eintritt also nur mit einem Nachweis über vollständigen Impfschutz oder Nachweis über eine genesene Corona-Erkrankung (nicht älter als 6 Monate). Für den Einlass bitte Ticket, Ausweis und Nachweis bereithalten. Wir akzeptieren nur digitale Impfzertifikate. Zusätzlich gilt ab sofort wieder die Pflicht zum Tragen einer FFP2- oder medizinischen Maske, die am Platz abgenommen werden darf. Zur Sicherheit aller empfehlen wir aber, die Maske auch am Platz zu tragen.

 

Wir spielen mit Abstand – dank unserer Varieté-Bestuhlung ist es uns möglich, unser Publikum trotz freier Platzwahl auf Kleingruppen an jeweils einen gemeinsamen Tisch zu platzieren. Meldet euch gerne für Gruppenreservierungen bei karten@heimathafen-neukoelln.de um sicherzugehen, dass ihr nicht verstreut und mit anderen zusammen sitzen müsst.

 

»Wir brauchen einander. Wir haben Funktionen, und diese Funktionen definieren alles – unseren Wert für die Gemeinschaft und damit auch unseren Selbstwert« – sagt Hannelore, eine frisch berentete Lehrerin. Während sie zu Hause die Zimmerpflanze ihrer Nachbarin gießt, die sie gar nicht mag, spürt die Rentnerin die scheinbar unaufhaltsame Einsamkeit, die sie ohne ihre Arbeit überrollt. Felix dagegen, frisch gebackener Papa in Elternzeit, wäre für etwas Einsamkeit geradezu dankbar. Er war fest davon überzeugt, Kinder über alles zu lieben, bis er sein Eigenes hatte. Zwischen Fläschchen und Kotzflecken, Windelnwechseln und Ehefrau kommt er zu Hause nicht zur Ruhe. Ähnlich Überraschendes erlebt auch Doro, die Karrierefrau, die noch immer nicht den passenden Mann für ihre eingefrorenen Eizellen gefunden hat. Oder Jan, der Pechvogel, der von seinem Freund zu Hause gar nicht mehr loskommt und das nicht ganz freiwillig.

Das episodische Theaterstück ZUHAUSE nach einer Stück-Idee von Constanze Behrends (Autorin der Bühnensitcom »Gutes Wedding, Schlechtes Wedding«), und einer Bearbeitung von Réka Kincses und Ensemble, erzählt die Geschichten verschiedener Charaktere, die plötzlich aus ihrem gewohnten Alltag katapultiert zu Hause bleiben müssen, zurückgeworfen auf sich selbst. Die eigene Gesellschaft – für die meisten die Unangenehmste von allen. Mit Leichtigkeit und Humor erzählt Regisseurin Réka Kincses von einer Erfahrung, die wir alle in der jüngsten Vergangenheit ebenso machen mussten – zu Hause bleiben.

Begegnungen, Alltag, Gewohnheiten brachen plötzlich weg. Wir mussten uns, wohl oder übel, mit uns selbst auseinandersetzen. Die eigenen vier Wände wurden zum Spiegel, zu dem, was sonst die Außenwelt war. Was passiert da mit uns? Woran halten wir fest? Was müssen wir loslassen? Was vermissen wir am meisten? Was gibt uns Hoffnung?

Eine Erfahrung, die nicht nur in einer Pandemie passieren kann, denn das Leben ist und bleibt unberechenbar, und jede Krise eine Chance. Das Ensemble-Stück glänzt durch die Regie-Arbeit von Réka Kincses — ihre ungarische Seele und ihr makabrer Humor haben eine Tragikkomödie entstehen lassen, die bestens in die aktuelle Zeit passt.

 

Was wäre eine Tragikkomödie ohne alkoholische Begleitung? Wein und Sekt lassen sich praktischerweise im voraus beim Ticketverkauf zum Warenkorb hinzufügen. Nichts wie vorbestellt!

 


Hinweis: am 3.12. wird es in Zusammenarbeit mit Theaterscoutings Berlin im Anschluss an die Vorstellung ein Nachgespräch mit Réka Kincses (Regie) Constanze Behrends (Text/Schauspiel) und Rasmus Max Wirth (Schauspiel) auf der Bühne des Heimathafen Neukölln geben.

 
 
Das Kostümbild wurde ermöglicht durch die Nutzung des Fundus des Kostümkollektiv e.V.


 

Eine Kooperation mit dem Kulturamt Neukölln

Kulturamt Neukölln Logo
 

 

Um eine Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern und eure Gesundheit und die unserer Mitarbeiter*innen zu schützen, finden alle unsere Vorstellungen unter strenger Einhaltung der Hygiene-Schutzmaßnahmen statt. Es gilt im gesamten Haus die Maskenpflicht. Der Mund-Nasen-Schutz darf am Platz abgenommen werden.

Bitte beachtet folgende Abstands- und Hygiene-Regeln. Wir empfehlen außerdem die Nutzung der Corona Warn-App.

BeziehungskisteSaalTheaterZuhause
Besetzung

Mit: Constanze Behrends, Max Hegewald, Inka Löwendorf, Mina Özlem Sağdıç, Rasmus Max Wirth, Christiane Ziehl
Musik: Daniel Baumann

Regie & Dramaturgie: Réka Kincses
Text Vorlage: Constanze Behrends
Bearbeitung: Réka Kincses und Ensemble
Regieassistenz: Philipp Hardy Lau
Bühne: Julia von Schacky
Kostüm: Muriel Nestler
Produktionsleitung: Carolin Walter
Technische Leitung: Peter Rachel
Tontechnik: Aiva Yamac
Lichttechnik: Tobi Bischoff
Bühnentechnik: Chris Baxter, Phillip Hahn, Peter Horn, Werner Leidig, Karsten Lemke, Christian Polovitzer

Veranstalter

Eine Produktion des Saalbau Neukölln Kultur & Veranstaltungs GmbH, Karl-Marx-Str. 141, 12043 Berlin, Deutschland

Regulär: 26,30 €
Ermäßigt: 18,60 €

DAUER: 150MIN (MIT PAUSE)

BESTUHLT (SAAL) / FREIE PLATZWAHL / TICKETINFORMATIONEN

FR 19.11.2021
20:00h
BeziehungskisteSaalTheaterZuhause

premiere

Einlass ab 19:15h (Saal)

SA 20.11.2021
20:00h
BeziehungskisteSaalTheaterZuhause

Einlass ab 19:15h (Saal)

DO 25.11.2021
20:00h
BeziehungskisteSaalTheaterZuhause

Einlass ab 19:15h (Saal)

FR 26.11.2021
20:00h
BeziehungskisteSaalTheaterZuhause

Einlass ab 19:15h (Saal)

DO 2.12.2021
20:00h
BeziehungskisteSaalTheaterZuhause

Einlass ab 19:15h (Saal)

FR 3.12.2021
20:00h
BeziehungskisteSaalTheaterZuhause

Einlass ab 19:15h (Saal) + Nachgespräch im Anschluss

DO 27.1.2022
20:00h
Zu Kalender hinzufügen 01/27/2022 8:00 pm 01/27/2022 10:00 pm Germany/Berlin ZUHAUSE – Heimathafen Neukölln

Wer bin ich, wenn ich nicht mehr arbeite?


Hinweis: Der Einlass unterliegt gemäß der aktuellen Corona-Verordnung der 2G+ Regel. Das bedeutet: 2G plus Abstand und Maske im Haus.
 
Eintritt also nur mit einem Nachweis über vollständigen Impfschutz oder Nachweis über eine genesene Corona-Erkrankung (nicht älter als 6 Monate). Für den Einlass bitte Ticket, Ausweis und Nachweis bereithalten. Wir akzeptieren nur digitale Impfzertifikate. Zusätzlich gilt ab sofort wieder die Pflicht zum Tragen einer FFP2- oder medizinischen Maske, die am Platz abgenommen werden darf. Zur Sicherheit aller empfehlen wir aber, die Maske auch am Platz zu tragen.

 

Wir spielen mit Abstand – dank unserer Varieté-Bestuhlung ist es uns möglich, unser Publikum trotz freier Platzwahl auf Kleingruppen an jeweils einen gemeinsamen Tisch zu platzieren. Meldet euch gerne für Gruppenreservierungen bei karten@heimathafen-neukoelln.de um sicherzugehen, dass ihr nicht verstreut und mit anderen zusammen sitzen müsst.

 

»Wir brauchen einander. Wir haben Funktionen, und diese Funktionen definieren alles – unseren Wert für die Gemeinschaft und damit auch unseren Selbstwert« – sagt Hannelore, eine frisch berentete Lehrerin. Während sie zu Hause die Zimmerpflanze ihrer Nachbarin gießt, die sie gar nicht mag, spürt die Rentnerin die scheinbar unaufhaltsame Einsamkeit, die sie ohne ihre Arbeit überrollt. Felix dagegen, frisch gebackener Papa in Elternzeit, wäre für etwas Einsamkeit geradezu dankbar. Er war fest davon überzeugt, Kinder über alles zu lieben, bis er sein Eigenes hatte. Zwischen Fläschchen und Kotzflecken, Windelnwechseln und Ehefrau kommt er zu Hause nicht zur Ruhe. Ähnlich Überraschendes erlebt auch Doro, die Karrierefrau, die noch immer nicht den passenden Mann für ihre eingefrorenen Eizellen gefunden hat. Oder Jan, der Pechvogel, der von seinem Freund zu Hause gar nicht mehr loskommt und das nicht ganz freiwillig.

Das episodische Theaterstück ZUHAUSE nach einer Stück-Idee von Constanze Behrends (Autorin der Bühnensitcom »Gutes Wedding, Schlechtes Wedding«), und einer Bearbeitung von Réka Kincses und Ensemble, erzählt die Geschichten verschiedener Charaktere, die plötzlich aus ihrem gewohnten Alltag katapultiert zu Hause bleiben müssen, zurückgeworfen auf sich selbst. Die eigene Gesellschaft – für die meisten die Unangenehmste von allen. Mit Leichtigkeit und Humor erzählt Regisseurin Réka Kincses von einer Erfahrung, die wir alle in der jüngsten Vergangenheit ebenso machen mussten – zu Hause bleiben.

Begegnungen, Alltag, Gewohnheiten brachen plötzlich weg. Wir mussten uns, wohl oder übel, mit uns selbst auseinandersetzen. Die eigenen vier Wände wurden zum Spiegel, zu dem, was sonst die Außenwelt war. Was passiert da mit uns? Woran halten wir fest? Was müssen wir loslassen? Was vermissen wir am meisten? Was gibt uns Hoffnung?

Eine Erfahrung, die nicht nur in einer Pandemie passieren kann, denn das Leben ist und bleibt unberechenbar, und jede Krise eine Chance. Das Ensemble-Stück glänzt durch die Regie-Arbeit von Réka Kincses — ihre ungarische Seele und ihr makabrer Humor haben eine Tragikkomödie entstehen lassen, die bestens in die aktuelle Zeit passt.

 

Was wäre eine Tragikkomödie ohne alkoholische Begleitung? Wein und Sekt lassen sich praktischerweise im voraus beim Ticketverkauf zum Warenkorb hinzufügen. Nichts wie vorbestellt!

 


Hinweis: am 3.12. wird es in Zusammenarbeit mit Theaterscoutings Berlin im Anschluss an die Vorstellung ein Nachgespräch mit Réka Kincses (Regie) Constanze Behrends (Text/Schauspiel) und Rasmus Max Wirth (Schauspiel) auf der Bühne des Heimathafen Neukölln geben.

 
 
Das Kostümbild wurde ermöglicht durch die Nutzung des Fundus des Kostümkollektiv e.V.


 

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Um eine Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern und eure Gesundheit und die unserer Mitarbeiter*innen zu schützen, finden alle unsere Vorstellungen unter strenger Einhaltung der Hygiene-Schutzmaßnahmen statt. Es gilt im gesamten Haus die Maskenpflicht. Der Mund-Nasen-Schutz darf am Platz abgenommen werden.

Bitte beachtet folgende Abstands- und Hygiene-Regeln. Wir empfehlen außerdem die Nutzung der Corona Warn-App.

Heimathafen Neukölln, Karl-Marx-Straße 141, 12043 Berlin, Deutschland
BeziehungskisteSaalTheaterZuhause

Einlass ab 19:15h (Saal) – VVK ab 20.12.

FR 28.1.2022
20:00h
Zu Kalender hinzufügen 01/28/2022 8:00 pm 01/28/2022 10:00 pm Germany/Berlin ZUHAUSE – Heimathafen Neukölln

Wer bin ich, wenn ich nicht mehr arbeite?


Hinweis: Der Einlass unterliegt gemäß der aktuellen Corona-Verordnung der 2G+ Regel. Das bedeutet: 2G plus Abstand und Maske im Haus.
 
Eintritt also nur mit einem Nachweis über vollständigen Impfschutz oder Nachweis über eine genesene Corona-Erkrankung (nicht älter als 6 Monate). Für den Einlass bitte Ticket, Ausweis und Nachweis bereithalten. Wir akzeptieren nur digitale Impfzertifikate. Zusätzlich gilt ab sofort wieder die Pflicht zum Tragen einer FFP2- oder medizinischen Maske, die am Platz abgenommen werden darf. Zur Sicherheit aller empfehlen wir aber, die Maske auch am Platz zu tragen.

 

Wir spielen mit Abstand – dank unserer Varieté-Bestuhlung ist es uns möglich, unser Publikum trotz freier Platzwahl auf Kleingruppen an jeweils einen gemeinsamen Tisch zu platzieren. Meldet euch gerne für Gruppenreservierungen bei karten@heimathafen-neukoelln.de um sicherzugehen, dass ihr nicht verstreut und mit anderen zusammen sitzen müsst.

 

»Wir brauchen einander. Wir haben Funktionen, und diese Funktionen definieren alles – unseren Wert für die Gemeinschaft und damit auch unseren Selbstwert« – sagt Hannelore, eine frisch berentete Lehrerin. Während sie zu Hause die Zimmerpflanze ihrer Nachbarin gießt, die sie gar nicht mag, spürt die Rentnerin die scheinbar unaufhaltsame Einsamkeit, die sie ohne ihre Arbeit überrollt. Felix dagegen, frisch gebackener Papa in Elternzeit, wäre für etwas Einsamkeit geradezu dankbar. Er war fest davon überzeugt, Kinder über alles zu lieben, bis er sein Eigenes hatte. Zwischen Fläschchen und Kotzflecken, Windelnwechseln und Ehefrau kommt er zu Hause nicht zur Ruhe. Ähnlich Überraschendes erlebt auch Doro, die Karrierefrau, die noch immer nicht den passenden Mann für ihre eingefrorenen Eizellen gefunden hat. Oder Jan, der Pechvogel, der von seinem Freund zu Hause gar nicht mehr loskommt und das nicht ganz freiwillig.

Das episodische Theaterstück ZUHAUSE nach einer Stück-Idee von Constanze Behrends (Autorin der Bühnensitcom »Gutes Wedding, Schlechtes Wedding«), und einer Bearbeitung von Réka Kincses und Ensemble, erzählt die Geschichten verschiedener Charaktere, die plötzlich aus ihrem gewohnten Alltag katapultiert zu Hause bleiben müssen, zurückgeworfen auf sich selbst. Die eigene Gesellschaft – für die meisten die Unangenehmste von allen. Mit Leichtigkeit und Humor erzählt Regisseurin Réka Kincses von einer Erfahrung, die wir alle in der jüngsten Vergangenheit ebenso machen mussten – zu Hause bleiben.

Begegnungen, Alltag, Gewohnheiten brachen plötzlich weg. Wir mussten uns, wohl oder übel, mit uns selbst auseinandersetzen. Die eigenen vier Wände wurden zum Spiegel, zu dem, was sonst die Außenwelt war. Was passiert da mit uns? Woran halten wir fest? Was müssen wir loslassen? Was vermissen wir am meisten? Was gibt uns Hoffnung?

Eine Erfahrung, die nicht nur in einer Pandemie passieren kann, denn das Leben ist und bleibt unberechenbar, und jede Krise eine Chance. Das Ensemble-Stück glänzt durch die Regie-Arbeit von Réka Kincses — ihre ungarische Seele und ihr makabrer Humor haben eine Tragikkomödie entstehen lassen, die bestens in die aktuelle Zeit passt.

 

Was wäre eine Tragikkomödie ohne alkoholische Begleitung? Wein und Sekt lassen sich praktischerweise im voraus beim Ticketverkauf zum Warenkorb hinzufügen. Nichts wie vorbestellt!

 


Hinweis: am 3.12. wird es in Zusammenarbeit mit Theaterscoutings Berlin im Anschluss an die Vorstellung ein Nachgespräch mit Réka Kincses (Regie) Constanze Behrends (Text/Schauspiel) und Rasmus Max Wirth (Schauspiel) auf der Bühne des Heimathafen Neukölln geben.

 
 
Das Kostümbild wurde ermöglicht durch die Nutzung des Fundus des Kostümkollektiv e.V.


 

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Heimathafen Neukölln, Karl-Marx-Straße 141, 12043 Berlin, Deutschland
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Einlass ab 19:15h (Saal) – VVK ab 20.12.

FR 4.2.2022
20:00h
Zu Kalender hinzufügen 02/04/2022 8:00 pm 02/04/2022 10:00 pm Germany/Berlin ZUHAUSE – Heimathafen Neukölln

Wer bin ich, wenn ich nicht mehr arbeite?


Hinweis: Der Einlass unterliegt gemäß der aktuellen Corona-Verordnung der 2G+ Regel. Das bedeutet: 2G plus Abstand und Maske im Haus.
 
Eintritt also nur mit einem Nachweis über vollständigen Impfschutz oder Nachweis über eine genesene Corona-Erkrankung (nicht älter als 6 Monate). Für den Einlass bitte Ticket, Ausweis und Nachweis bereithalten. Wir akzeptieren nur digitale Impfzertifikate. Zusätzlich gilt ab sofort wieder die Pflicht zum Tragen einer FFP2- oder medizinischen Maske, die am Platz abgenommen werden darf. Zur Sicherheit aller empfehlen wir aber, die Maske auch am Platz zu tragen.

 

Wir spielen mit Abstand – dank unserer Varieté-Bestuhlung ist es uns möglich, unser Publikum trotz freier Platzwahl auf Kleingruppen an jeweils einen gemeinsamen Tisch zu platzieren. Meldet euch gerne für Gruppenreservierungen bei karten@heimathafen-neukoelln.de um sicherzugehen, dass ihr nicht verstreut und mit anderen zusammen sitzen müsst.

 

»Wir brauchen einander. Wir haben Funktionen, und diese Funktionen definieren alles – unseren Wert für die Gemeinschaft und damit auch unseren Selbstwert« – sagt Hannelore, eine frisch berentete Lehrerin. Während sie zu Hause die Zimmerpflanze ihrer Nachbarin gießt, die sie gar nicht mag, spürt die Rentnerin die scheinbar unaufhaltsame Einsamkeit, die sie ohne ihre Arbeit überrollt. Felix dagegen, frisch gebackener Papa in Elternzeit, wäre für etwas Einsamkeit geradezu dankbar. Er war fest davon überzeugt, Kinder über alles zu lieben, bis er sein Eigenes hatte. Zwischen Fläschchen und Kotzflecken, Windelnwechseln und Ehefrau kommt er zu Hause nicht zur Ruhe. Ähnlich Überraschendes erlebt auch Doro, die Karrierefrau, die noch immer nicht den passenden Mann für ihre eingefrorenen Eizellen gefunden hat. Oder Jan, der Pechvogel, der von seinem Freund zu Hause gar nicht mehr loskommt und das nicht ganz freiwillig.

Das episodische Theaterstück ZUHAUSE nach einer Stück-Idee von Constanze Behrends (Autorin der Bühnensitcom »Gutes Wedding, Schlechtes Wedding«), und einer Bearbeitung von Réka Kincses und Ensemble, erzählt die Geschichten verschiedener Charaktere, die plötzlich aus ihrem gewohnten Alltag katapultiert zu Hause bleiben müssen, zurückgeworfen auf sich selbst. Die eigene Gesellschaft – für die meisten die Unangenehmste von allen. Mit Leichtigkeit und Humor erzählt Regisseurin Réka Kincses von einer Erfahrung, die wir alle in der jüngsten Vergangenheit ebenso machen mussten – zu Hause bleiben.

Begegnungen, Alltag, Gewohnheiten brachen plötzlich weg. Wir mussten uns, wohl oder übel, mit uns selbst auseinandersetzen. Die eigenen vier Wände wurden zum Spiegel, zu dem, was sonst die Außenwelt war. Was passiert da mit uns? Woran halten wir fest? Was müssen wir loslassen? Was vermissen wir am meisten? Was gibt uns Hoffnung?

Eine Erfahrung, die nicht nur in einer Pandemie passieren kann, denn das Leben ist und bleibt unberechenbar, und jede Krise eine Chance. Das Ensemble-Stück glänzt durch die Regie-Arbeit von Réka Kincses — ihre ungarische Seele und ihr makabrer Humor haben eine Tragikkomödie entstehen lassen, die bestens in die aktuelle Zeit passt.

 

Was wäre eine Tragikkomödie ohne alkoholische Begleitung? Wein und Sekt lassen sich praktischerweise im voraus beim Ticketverkauf zum Warenkorb hinzufügen. Nichts wie vorbestellt!

 


Hinweis: am 3.12. wird es in Zusammenarbeit mit Theaterscoutings Berlin im Anschluss an die Vorstellung ein Nachgespräch mit Réka Kincses (Regie) Constanze Behrends (Text/Schauspiel) und Rasmus Max Wirth (Schauspiel) auf der Bühne des Heimathafen Neukölln geben.

 
 
Das Kostümbild wurde ermöglicht durch die Nutzung des Fundus des Kostümkollektiv e.V.


 

Eine Kooperation mit dem Kulturamt Neukölln

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Um eine Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern und eure Gesundheit und die unserer Mitarbeiter*innen zu schützen, finden alle unsere Vorstellungen unter strenger Einhaltung der Hygiene-Schutzmaßnahmen statt. Es gilt im gesamten Haus die Maskenpflicht. Der Mund-Nasen-Schutz darf am Platz abgenommen werden.

Bitte beachtet folgende Abstands- und Hygiene-Regeln. Wir empfehlen außerdem die Nutzung der Corona Warn-App.

Heimathafen Neukölln, Karl-Marx-Straße 141, 12043 Berlin, Deutschland
BeziehungskisteSaalTheaterZuhause

Einlass ab 19:15h (Saal) – VVK ab 20.12.

SA 5.2.2022
20:00h
Zu Kalender hinzufügen 02/05/2022 8:00 pm 02/05/2022 10:00 pm Germany/Berlin ZUHAUSE – Heimathafen Neukölln

Wer bin ich, wenn ich nicht mehr arbeite?


Hinweis: Der Einlass unterliegt gemäß der aktuellen Corona-Verordnung der 2G+ Regel. Das bedeutet: 2G plus Abstand und Maske im Haus.
 
Eintritt also nur mit einem Nachweis über vollständigen Impfschutz oder Nachweis über eine genesene Corona-Erkrankung (nicht älter als 6 Monate). Für den Einlass bitte Ticket, Ausweis und Nachweis bereithalten. Wir akzeptieren nur digitale Impfzertifikate. Zusätzlich gilt ab sofort wieder die Pflicht zum Tragen einer FFP2- oder medizinischen Maske, die am Platz abgenommen werden darf. Zur Sicherheit aller empfehlen wir aber, die Maske auch am Platz zu tragen.

 

Wir spielen mit Abstand – dank unserer Varieté-Bestuhlung ist es uns möglich, unser Publikum trotz freier Platzwahl auf Kleingruppen an jeweils einen gemeinsamen Tisch zu platzieren. Meldet euch gerne für Gruppenreservierungen bei karten@heimathafen-neukoelln.de um sicherzugehen, dass ihr nicht verstreut und mit anderen zusammen sitzen müsst.

 

»Wir brauchen einander. Wir haben Funktionen, und diese Funktionen definieren alles – unseren Wert für die Gemeinschaft und damit auch unseren Selbstwert« – sagt Hannelore, eine frisch berentete Lehrerin. Während sie zu Hause die Zimmerpflanze ihrer Nachbarin gießt, die sie gar nicht mag, spürt die Rentnerin die scheinbar unaufhaltsame Einsamkeit, die sie ohne ihre Arbeit überrollt. Felix dagegen, frisch gebackener Papa in Elternzeit, wäre für etwas Einsamkeit geradezu dankbar. Er war fest davon überzeugt, Kinder über alles zu lieben, bis er sein Eigenes hatte. Zwischen Fläschchen und Kotzflecken, Windelnwechseln und Ehefrau kommt er zu Hause nicht zur Ruhe. Ähnlich Überraschendes erlebt auch Doro, die Karrierefrau, die noch immer nicht den passenden Mann für ihre eingefrorenen Eizellen gefunden hat. Oder Jan, der Pechvogel, der von seinem Freund zu Hause gar nicht mehr loskommt und das nicht ganz freiwillig.

Das episodische Theaterstück ZUHAUSE nach einer Stück-Idee von Constanze Behrends (Autorin der Bühnensitcom »Gutes Wedding, Schlechtes Wedding«), und einer Bearbeitung von Réka Kincses und Ensemble, erzählt die Geschichten verschiedener Charaktere, die plötzlich aus ihrem gewohnten Alltag katapultiert zu Hause bleiben müssen, zurückgeworfen auf sich selbst. Die eigene Gesellschaft – für die meisten die Unangenehmste von allen. Mit Leichtigkeit und Humor erzählt Regisseurin Réka Kincses von einer Erfahrung, die wir alle in der jüngsten Vergangenheit ebenso machen mussten – zu Hause bleiben.

Begegnungen, Alltag, Gewohnheiten brachen plötzlich weg. Wir mussten uns, wohl oder übel, mit uns selbst auseinandersetzen. Die eigenen vier Wände wurden zum Spiegel, zu dem, was sonst die Außenwelt war. Was passiert da mit uns? Woran halten wir fest? Was müssen wir loslassen? Was vermissen wir am meisten? Was gibt uns Hoffnung?

Eine Erfahrung, die nicht nur in einer Pandemie passieren kann, denn das Leben ist und bleibt unberechenbar, und jede Krise eine Chance. Das Ensemble-Stück glänzt durch die Regie-Arbeit von Réka Kincses — ihre ungarische Seele und ihr makabrer Humor haben eine Tragikkomödie entstehen lassen, die bestens in die aktuelle Zeit passt.

 

Was wäre eine Tragikkomödie ohne alkoholische Begleitung? Wein und Sekt lassen sich praktischerweise im voraus beim Ticketverkauf zum Warenkorb hinzufügen. Nichts wie vorbestellt!

 


Hinweis: am 3.12. wird es in Zusammenarbeit mit Theaterscoutings Berlin im Anschluss an die Vorstellung ein Nachgespräch mit Réka Kincses (Regie) Constanze Behrends (Text/Schauspiel) und Rasmus Max Wirth (Schauspiel) auf der Bühne des Heimathafen Neukölln geben.

 
 
Das Kostümbild wurde ermöglicht durch die Nutzung des Fundus des Kostümkollektiv e.V.


 

Eine Kooperation mit dem Kulturamt Neukölln

Kulturamt Neukölln Logo
 

 

Um eine Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern und eure Gesundheit und die unserer Mitarbeiter*innen zu schützen, finden alle unsere Vorstellungen unter strenger Einhaltung der Hygiene-Schutzmaßnahmen statt. Es gilt im gesamten Haus die Maskenpflicht. Der Mund-Nasen-Schutz darf am Platz abgenommen werden.

Bitte beachtet folgende Abstands- und Hygiene-Regeln. Wir empfehlen außerdem die Nutzung der Corona Warn-App.

Heimathafen Neukölln, Karl-Marx-Straße 141, 12043 Berlin, Deutschland
BeziehungskisteSaalTheaterZuhause

Einlass ab 19:15h (Saal) – VVK ab 20.12.

»humoristische Highlight-Momente«

Zuhause (...) erzählt von traurigen Themen wie Einsamkeit und Selbstwertmigräne, produziert dabei aber ein paar humoristische Highlight-Momente.

Patrick Wildermann (tip Berlin)

Auch schön

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