Foto: Candice Seplow

HIPHOPOESIE

Rap als Literatur. Und umgekehrt.

Hinweis: Der Einlass unterliegt gemäß der aktuellen Corona-Verordnung der GGG-Regel. Eintritt also nur mit einem aktuellen negativem COVID-19-Testergebnis, einem Nachweis über vollständigen Impfschutz oder Nachweis über eine genesene Corona-Erkrankung.

 

HipHoPoesie, HipHop trifft Theater und lässt nicht nur Rap-Fans alte und neue Schätze ganz anders erleben und wieder entdecken. Auch aus HipHop-fernen Bevölkerungsschichten wird berichtet, wie man nach einem Abend mit den HipHoPoeten kopfnickend nach Hause ging, ganz mit der Frage beschäftigt: Wer ist eigentlich der bessere Storyteller: Goethe oder Dendemann?

»Jede Platte hat zwei Seiten wie die Wurstenden«, singt Jan Delay. Und so kommen die Hip HoPoeten mit ihrem einzigartigen Lesungs- und Musikexperiment namens HipHoPoesie mit gleich zwei unterschiedlichen Programmen auf die Sommerbühne des Heimathafen Neukölln – mit einer A-Seite und einer B-Seite. An den zwei voneinander unabhängigen Abenden wird so Rap zu Literatur – und umgekehrt Literatur zu Rap.

HipHop-Texte werden zu Gedichten und illustrieren, dass man Schiller und Goethe auch als Battle-Rap interpretieren kann. Wieviel Literatur steckt in Rap-Texten? Und wieviel HipHop steckt in den Klassikern der Literatur? Wie lyrisch kann ein Jan Delay sein? Ist Käpt´n Pengs »Sockosophie« der neue »Faust«? Und wie wirkt sich HipHop auf die Ernährung aus? Lieblingslyrics aus dem Plattenregal werden mit Mitteln des Theaters untersucht – und Raplyrics so zu Gedichten, Kurzgeschichten, Sachtexten und Theaterszenen. Aber auch Klassiker der Literatur zu HipHop-Tracks. Oder je nach Situation einfach zum Freestyle.

facebook.com/hiphopoeten

 

Vorsicht ist weiterhin geboten!
Um eine Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern und eure Gesundheit und die unserer Mitarbeiter*innen zu schützen, finden alle unsere Vorstellungen unter strenger Einhaltung der Hygiene-Schutzmaßnahmen statt. Getränke bekommt ihr an unserer Bar im Hof.

Bitte beachtet folgende Abstands- und Hygiene-Regeln. Wir empfehlen außerdem die Nutzung der Corona Warn-App.

Hip HopLiteraturPoesieRapSommerbühne
Besetzung

Markus Gläser
Geboren in Wiesbaden, studierte von 2010-2014 Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt a.M. Seither spielte er u.a. am Nationaltheater Mannheim, am Schauspiel Frankfurt, am Staatstheater Hannover, in Inszenierungen u.a. von Rainald Grebe, Constanze Becker und Ulrich Rasche. Als Rapper, Freestyler und Producer ist er bis heute unterwegs.
markusglaeser.com

Wolfgang Zarnack
Aufgewachsen in Göttingen, schloss 2003 seine Schauspiel-Ausbildung an der Schauspielschule Mainz ab. Seine Engagements führten ihn u.a. ans Staatstheater Mainz, ans Schlosstheater Celle und acht Jahre ans Staatstheater Wiesbaden. Zuletzt spielte er eine der Hauptrollen in dem Musical »Das Wunder von Bern« in Hamburg. Als Rapper war er von 1995 bis 1998 mit der Band Funkschaltung im Göttinger Untergrund aktiv.
wolfgangzarnack.de

Michael von Bennigsen
Studierte von 2005 bis 2009 Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Bereits während der Ausbildung gastierte er mehrfach am Thalia Theater Hamburg. Seit der Spielzeit 2012/2013 ist er festes Ensemblemitglied am Staatstheater Cottbus. Hier arbeitet er neben dem Schauspiel auch musikalisch: Als Gitarrist, Beatboxer und Sänger spielt er in der Theaterband und in verschiedenen Stücken als Bühnenmusiker.
michaelvonbennigsen.com

Veranstalter

Eine Veranstaltung der Saalbau Neukölln Kultur & Veranstaltungs GmbH

Abendkasse: 5,00 €

DAUER: 90MIN (MIT PAUSE) / NUR ABENDKASSE

MI 4.8.2021
19:00h
Zu Kalender hinzufügen 08/04/2021 7:00 pm 08/04/2021 9:00 pm Germany/Berlin HIPHOPOESIE – Heimathafen Neukölln

Rap als Literatur. Und umgekehrt.


Hinweis: Der Einlass unterliegt gemäß der aktuellen Corona-Verordnung der GGG-Regel. Eintritt also nur mit einem aktuellen negativem COVID-19-Testergebnis, einem Nachweis über vollständigen Impfschutz oder Nachweis über eine genesene Corona-Erkrankung.

 

HipHoPoesie, HipHop trifft Theater und lässt nicht nur Rap-Fans alte und neue Schätze ganz anders erleben und wieder entdecken. Auch aus HipHop-fernen Bevölkerungsschichten wird berichtet, wie man nach einem Abend mit den HipHoPoeten kopfnickend nach Hause ging, ganz mit der Frage beschäftigt: Wer ist eigentlich der bessere Storyteller: Goethe oder Dendemann?

»Jede Platte hat zwei Seiten wie die Wurstenden«, singt Jan Delay. Und so kommen die Hip HoPoeten mit ihrem einzigartigen Lesungs- und Musikexperiment namens HipHoPoesie mit gleich zwei unterschiedlichen Programmen auf die Sommerbühne des Heimathafen Neukölln – mit einer A-Seite und einer B-Seite. An den zwei voneinander unabhängigen Abenden wird so Rap zu Literatur – und umgekehrt Literatur zu Rap.

HipHop-Texte werden zu Gedichten und illustrieren, dass man Schiller und Goethe auch als Battle-Rap interpretieren kann. Wieviel Literatur steckt in Rap-Texten? Und wieviel HipHop steckt in den Klassikern der Literatur? Wie lyrisch kann ein Jan Delay sein? Ist Käpt´n Pengs »Sockosophie« der neue »Faust«? Und wie wirkt sich HipHop auf die Ernährung aus? Lieblingslyrics aus dem Plattenregal werden mit Mitteln des Theaters untersucht – und Raplyrics so zu Gedichten, Kurzgeschichten, Sachtexten und Theaterszenen. Aber auch Klassiker der Literatur zu HipHop-Tracks. Oder je nach Situation einfach zum Freestyle.

facebook.com/hiphopoeten

 

Vorsicht ist weiterhin geboten!
Um eine Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern und eure Gesundheit und die unserer Mitarbeiter*innen zu schützen, finden alle unsere Vorstellungen unter strenger Einhaltung der Hygiene-Schutzmaßnahmen statt. Getränke bekommt ihr an unserer Bar im Hof.

Bitte beachtet folgende Abstands- und Hygiene-Regeln. Wir empfehlen außerdem die Nutzung der Corona Warn-App.

Heimathafen Neukölln, Karl-Marx-Straße 141, 12043 Berlin, Deutschland
Hip HopLiteraturPoesieRapSommerbühne

Einlass ab 18:00h (Sommerbühne im Hof) (A-Seite)

DO 5.8.2021
19:00h
Zu Kalender hinzufügen 08/05/2021 7:00 pm 08/05/2021 9:00 pm Germany/Berlin HIPHOPOESIE – Heimathafen Neukölln

Rap als Literatur. Und umgekehrt.


Hinweis: Der Einlass unterliegt gemäß der aktuellen Corona-Verordnung der GGG-Regel. Eintritt also nur mit einem aktuellen negativem COVID-19-Testergebnis, einem Nachweis über vollständigen Impfschutz oder Nachweis über eine genesene Corona-Erkrankung.

 

HipHoPoesie, HipHop trifft Theater und lässt nicht nur Rap-Fans alte und neue Schätze ganz anders erleben und wieder entdecken. Auch aus HipHop-fernen Bevölkerungsschichten wird berichtet, wie man nach einem Abend mit den HipHoPoeten kopfnickend nach Hause ging, ganz mit der Frage beschäftigt: Wer ist eigentlich der bessere Storyteller: Goethe oder Dendemann?

»Jede Platte hat zwei Seiten wie die Wurstenden«, singt Jan Delay. Und so kommen die Hip HoPoeten mit ihrem einzigartigen Lesungs- und Musikexperiment namens HipHoPoesie mit gleich zwei unterschiedlichen Programmen auf die Sommerbühne des Heimathafen Neukölln – mit einer A-Seite und einer B-Seite. An den zwei voneinander unabhängigen Abenden wird so Rap zu Literatur – und umgekehrt Literatur zu Rap.

HipHop-Texte werden zu Gedichten und illustrieren, dass man Schiller und Goethe auch als Battle-Rap interpretieren kann. Wieviel Literatur steckt in Rap-Texten? Und wieviel HipHop steckt in den Klassikern der Literatur? Wie lyrisch kann ein Jan Delay sein? Ist Käpt´n Pengs »Sockosophie« der neue »Faust«? Und wie wirkt sich HipHop auf die Ernährung aus? Lieblingslyrics aus dem Plattenregal werden mit Mitteln des Theaters untersucht – und Raplyrics so zu Gedichten, Kurzgeschichten, Sachtexten und Theaterszenen. Aber auch Klassiker der Literatur zu HipHop-Tracks. Oder je nach Situation einfach zum Freestyle.

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Bitte beachtet folgende Abstands- und Hygiene-Regeln. Wir empfehlen außerdem die Nutzung der Corona Warn-App.

Heimathafen Neukölln, Karl-Marx-Straße 141, 12043 Berlin, Deutschland
Hip HopLiteraturPoesieRapSommerbühne

Einlass ab 18:00h (Sommerbühne im Hof) (B-Seite)

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