STATION 17 - FIEBER




Station 17 haben seit ihrer Gründung 1988 eine lange, weite und vielschichtige Reise hinter sich. Von frühen Momenten, die an abstrakte Hamburger Schulen erinnerten, über Kollaborationen mit einer Vielzahl von Elektronik- und HipHop-Musikern bis zum heutigen Status, den Gitarrist und Bassist Peter Tiedeken wie folgt beschreibt: „Es geht nur um die einzelnen Künstler und wie die Gruppe die Stärken der einzelnen Mitglieder nutzt. Wir sind eine heterogene Gruppe, die unterschiedlicher in den Geschmäckern kaum sein könnte. Das erzeugt eine Vielzahl an Klangfarben und Nuancen, die man in anderen Bands wohl niemals findet.“

Sagt da jemand gerade Krautrock? Ja, warum nicht: Unmittelbarer und unverfälschter als hier hat man die Ideale dieser spannenden deutschen Musik der 70er wohl seitdem nicht mehr auf Platte gebannt gehört. „Auch wenn das Genre als solches ja kaum zu greifen ist. Was haben Can, Kraftwerk und Neu! stilistisch schon miteinander zu tun? Aber prinzipiell gefällt uns eben diese Offenheit im Ansatz an Musik, die wir für ‚Fieber’ gern adaptiert haben. Zugleich gibt es auch Berge anderer Musik, die uns inspiriert haben. Nur typische Rocksongs: Die haben für uns keine Bewandtnis mehr.“ So treffend das beschrieben ist, so treffend ist auch der Titel: Man hört diesen elf Klangentwürfen – sie Songs zu nennen, würde zu kurz greifen – ihr Fieber in jeder Sekunde an. Es ist fiebrig gespielt, fiebrig erdacht, wie im Wahn zusammen addiert; es flirrt die Luft dank punktgenauer kleiner Dissonanzen und seltsamer Störgeräusche, es ist Musik, die durch das Zimmer simmert wie Staubatome im Sonnenlicht: Überall ist was, man sieht es, man spürt es – greifen kann man es hingegen nicht. Perfekt gemischt und in Stimmung gebracht wurden diese Musik-Gefühle hinterher größtenteils von einem Meister seines Fachs: Tobias Levin.

Support:
Die Bäume
I´m still standing!
Hier kommen die Bäume!

Treten Sie ein in die Country-Disko und schunkeln zur ungelogenen Haut einfacher Holzgitarren.
Alles Bio, alles beim Alten!
Schlagen Sie Wurzeln auf dem Tanzboden, denn die Kunst des Schrammelns erreicht eine neue Qualität: Let there be Bäume
.

Fritze alias Freedarich alias Mittekill
schafft den Anfang einer dritten Säule seiner musikalischen Lust. Nach Houseprodukten alias Freedarich und Electro-Pop/ -Rock von Mittekill erscheint nun eine klassische Indie-Band-Besetzung mit dem Quentchen Akustik. Bestehend aus dem Swing-Gitarristen Jochen Hesch, Bass-Gitarrist Gernot Wöltjen (The Verzerrer Schnitzel) und Schlagzeuger Andreas Keim (Live from Las Vegas) werden verloren geglaubte Liedgüter straight aus dem Erdreich gehoben und auf frischen Tanzboden umgetopft. Die Bäume machen sich und allen Baum-Fans Luft, haben für alles und jeden ein Plätzchen frei im edlen Herz aus Holz. So sitzt ihnen oftmals einer vergnügt in der Krone und trällert das alte Lied vom besten Freund: dem Baum! `s sind so große Äste.

www.myspace.com/diebaeume

Einlass: 20:00 Uhr
Beginn: 21:00 Uhr

EINTRITT
VVK 12 € , ermäßigt 10 €
AK 15 €, ermäßigt 12 €

TICKETS
Tickethotline 030. 61 10 13 13
www.koka36.de

VVK im Heimathafen Neukölln Büro | Karl-Marx-Straße 141, Vorderhaus, 3. Stock
Infos 030. 56 82 13 33

VVK ohne Gebühr für ausgewählte Veranstaltungen im Heimathafen
Hugendubel am Hermannplatz | Mo. bis Sa. von 10 bis 20 Uhr
Hugendubel Neukölln Arcaden | Mo. bis Sa. von 10 bis 21 Uhr

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