BOY & BEAR


Support: Alice Phoebe Lou

Der Erfolg, den das Debütalbum
„Moonfire“ mit sich brachte, entfachte bei Boy & Bear erst so richtig den Ehrgeiz, als Band zu wachsen, besser zu werden und sich damit eine möglichst lange und glückliche Karriere aufzubauen. Von der Euphorie beflügelt, die dem australischen Quintett von den Fans auf der ganzen Welt entgegengebracht wurde, schrieben sie auf der letzten Tour bereits die Songs für das zweite Album „Harlequin Dream“, das im Oktober 2013 veröffentlicht wurde und sofort an die Spitze der australischen Charts schoss. Nach ihren ausverkauften Tourneen, die sie fast eineinhalb Jahre um die ganze Welt reisen ließen, zogen sich Boy & Bear in ihre Heimat zurück, um die Arbeiten am dritten Album aufzunehmen. „Limit of Love“ erschien unlängst in den USA und Australien, in ihrer Heimat stieg das Werk sofort wieder auf Platz 1 der Charts. In Europa wird „Limit of Love“ am 30. Oktober veröffentlicht. Neben dem bereits angekündigten exklusiven Deutschland-Showcase am 1. November wurden nun für den Zeitraum zwischen dem 2. und 7. März drei Konzerte in Köln, Berlin und Hamburg angekündigt.

Ursprünglich als Soloprojekt des Sängers, Gitarristen und Songwriters
Dave Hosking geplant, stießen 2009 Sänger/Gitarrist Killian Gavin und Bassist Jake Tarasenko hinzu, der 2011 durch David Symes ersetzt wurde. Für die Live-Umsetzung der ersten gemeinsam erarbeiteten Songs wurde das Line-up durch Tim Hart (Schlagzeug) und Jon Hart (Banjo/Mandoline) ergänzt. Alle fünf Mitglieder hatten zuvor in eigenen Bands gespielt und verfügten über entsprechend große Erfahrung als Musiker. So klangen Boy & Bear von Anfang an wie eine Gruppe, die schon viele Jahre zusammen musiziert.

Ihre erste EP
„With Emperor Antarctica“ landete 2010 ohne jede Promotion auf Platz 63 der australischen Charts. Die prominente Radiostation Triple J erwies sich dabei als Karrierebeschleuniger: Fast alle Tracks der EP wurden regelmäßig auf dem Sender gespielt, zwei davon kamen sogar unter die Jahresbestenliste „Triple J’s Hottest 100 2010“.

So war es keine Überraschung, dass es ihr mit Produzent Joe Chicarelli in Nashville aufgenommenes Debütalbum
„Moonfire“ 2011 auf die Nr. 2 der heimischen Hitlisten schaffte. Boy & Bear bekamen fünf ARIA-Awards verliehen, unter anderem in den Kategorien „Group of the Year“ und „Breakthrough Artist“. Im Jahrespoll von Triple J landete das Album an dritter Stelle – die höchste Platzierung aller Zeiten für einen Newcomer. Im Frühjahr 2012 konnte die Band, die ihre Musik selbst als „getriebenen Indie-Folk mit Choralgesängen“ beschreibt, auf ihrer ersten Headline-Tour auch Europa für sich gewinnen. Die hiesigen Medien waren sich schnell einig und rühmten den außergewöhnlichen Satzgesang und die Dichte der Songs, die an die Fleet Foxes, Band Of Horses oder Mumford & Sons erinnern.

„Harlequin Dream“ komponierten sie aufgrund von Zeitmangel notgedrungen während der letzten Tour, was sich jedoch auch positiv auf den Schaffensprozess auswirkte: „Wir merkten, dass es die richtige Entscheidung war, da das ständige Unterwegssein oftmals messerscharfe Emotionen zum Vorschein brachte und die Kreativität ungemein förderte“, erklärt Dave Hosking. Es entstand eine Platte, die mit jeder Menge warmen Groove Geschichten erzählt und den Hörer mit majestätischen Melodien umschmeichelt. Das Album bescherte ihnen ihre erste Platin-Auszeichnung. Für das neue Werk „Limit of Love“ nahm sich die Band bewusst eine Auszeit zur kreativen Entwicklung neuer Songs. Die Hektik, unter denen die Songs des Vorgängers entstanden waren, sollte nun konterkariert werden durch Gelassenheit und Zeit. Davon erzählen auch die betont ruhigen Fotos der Studioarbeiten auf ihrer Facebook-Seite, die ebenfalls belegen, mit welcher Hingabe sich die Band in das Livespielen im Studio vertieft.

Allgemeiner Vorverkaufsstart: Fr., 30.10.2015, 10:00 Uhr

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