GIOCONDA BELLI & GRUPO SAL DUO


Lesung in der Reihe „Kultur als Brücke“ der Friedrich-Ebert-Stiftung


Die nicaraguanische Schriftstellerin und Lyrikerin Gioconda Belli
vermag es, mit ihrer Literatur eine Brücke zur Verständigung über die
Selbstbestimmung von Frauen in der Gesellschaft zu bauen. Sie ist eine
der international bekanntesten lateinamerikanischen Autorinnen, die sich
stets politisch engagierte und für die Geschicke ihres Landes sowie die
Rechte der Frauen in Nicaragua und weltweit einsetzt.
Frau Bellis Werk ist seit den 70er Jahren Ausdruck von poetischer Kraft
und Sinnlichkeit, intellektueller Erkenntnis und dem Willen, das eigene
Leben und den Lauf der Welt zu gestalten.
Giaconda Belli stellt uns bei dieser Veranstaltung ihren neuen Roman
„El intenso calor de la Luna / Mondhitze“ vor. Ein Roman über die
Erfahrungen einer Frau um die Fünfzig, der uns zeigt, wie das
Älterwerden auch der Beginn einer persönlichen Revolution sein kann
– in der Ehe, der Liebe, der Einstellung zu den Mitmenschen und der
Gesellschaft.
Die Lesung wird von dem Duo Grupo Sal begleitet. Ihre einzigartige
Interpretation gründet sowohl auf der traditionellen sowie
zeitgenössischen und klassischen Musik.
Einführend werden wir mit Gioconda Belli über die aktuelle politische
Lage drei Wochen nach den Präsidenten- und Parlamentswahlen sowie über
die Situation der Frauen in Nicaragua sprechen.

In der Reihe „Kultur als Brücke“ lädt die Friedrich-Ebert-Stiftung
regelmäßig Künstlerinnen und Künstler ein, deren Werk eine Brücke
zwischen verschiedenen Kulturen und Welten darstellt.




 KARTEN 

Eintritt frei

Anmeldung bis zum 19.11. unter forum.cy@fes.de oder online unter www.fes.de/lnk/2lt





 TERMINE 

Montag, 21.11.2016, 19:30 Uhr   




Ein Dankeschön

Ein Dankeschön


...