DIE ASYL-MONOLOGE


Special guest: i'slam

Angriffe auf Moscheen und Flüchtlingsheime, das Erstarken rechtspopulistischer Gruppen wie der AfD und Pegida zeigen vor allem eines:
"Wir müssen lauter sein sein als die, die den Hass verbreiten", so die Journalistin Kübra Gümüsay in ihrer Rede auf der re:publica 2016.
Die Bühne für Menschenrechte nimmt Gümüsays Forderung ernst und organisiert gemeinsam mit den Poetry Slamer_innen von i, Slam eine lautstarke Theaterperformance im Heimathafen Neukölln.
Wir erzählen eindrucksvolle Geschichten von Menschen, die sich auf ganz unterschiedliche Weise über Grenzen, Nationalismus und Rassismus hinweggesetzt haben. Im Anschluss an die Veranstaltung finden Publikumsgespräche mit den muslimischen Poetryslamer_innen von i, Slam statt.

Die Bühne für Menschenrechte konzipiert seit 2011 dokumentarische Theaterstücke zu Menschenrechtsfragen. Die beiden Stücke Asyl-Monologe und Asyl-Dialoge werden dank eines breiten Künstler_innen Netzwerk bundesweit aufgeführt. Zuletzt wurde die Bühne für Menschenrechte mit dem Amadeu Antonio Preis für kreatives Engagement und Menschenrechte ausgezeichnet. (http://www.amadeu-antonio-preis.de/)

mit: Asad Schwarz-Msesilamba, Meri Koivisto, Moses Leo, Gesang Ute Jolowicz, Klavier Michael Edwards, Schlagzeug Robin Thomson

special guests von i,slam: Die empowernde Version des Poetry Slam. Dichtkunst gemacht von jungen Muslim*innen - http://www.i-slam.de/

12.5. Leila El-Amaire

13.5. Youssef Adlah

Publikumsgespräch mit Aktivisten:

12.5. Sajid von La Loka/Hellersdorf hilft

13.5. Matthias von Jugend rettet

Politisches Theater, das für sein Anliegen sensibilisieren und agitieren will. Und dem das eindrucksvoll gelingt. Das Thema brennt unvermindert, auch der Heimathafen ist restlos ausverkauft.
Der Tagesspiegel, Berlin

Still ist es in den Publikumsreihen, vollkommen still.
Süddeutsche Zeitung

Radio-Eins Interview zu den Asyl-Monologen:
http://buehne-fuer-menschenrechte.de/images/stories/radio1.mp3

Die Asyl-Monologe erzählen von Ali aus Togo, von Freunden liebevoll „Präsident“ genannt, Felleke aus Äthiopien, der erst willensstark Abschiebeversuche verhindern muss, um dann einen Menschenrechtspreis überreicht zu bekommen, und Safiye, die nach Jahren der Haft in der Türkei und einer absurden Asylablehnung sich für das Lebensbejahenste überhaupt entscheidet: sie schenkt einem Sohn und einer Tochter das Leben.

Mit Asad Schwarz-Msesilamba, Meri Koivisto, Simon Zigah
Musik: Michael Edwards und Jeremie Mortier sowie Gesang Franziska Kemna
Buch/Regie: Michael Ruf
ProjektassistentInnen: Sarah Dziedzic, Julia Forgacs, Leonie Jeismann, Hanna Schwarz, Aya Kleine


Hier den Trailer und den Film „Behind the Secenes“ zu den Asyl-Monologen ansehen:
>> Trailer
>> Behind the Scenes



Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.



 EINTRITT 

Vorverkauf: 15 €, ermäßigt: 10 €
Abendkasse: 15 €, ermäßigt: 10 €



 KARTEN 

Tickethotline 030. 61 10 13 13

VVK im Heimathafen Neukölln Büro | Karl-Marx-Straße 141, Vorderhaus, 3. Stock
Infos 030. 56 82 13 33



 ONLINE KARTEN 

print@home / e-tickets

KOKA36





 TERMINE 

Donnerstag, 12.05.2016, 19:30 Uhr   
Freitag, 13.05.2016, 19:30 Uhr   




Ein Dankeschön

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