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> DIE RIXDORFER PERLEN
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„Mitsingen für alle. Das aber so frech, so frisch, so schräg,
dass die alten Nummern einen ganz neuen Akzent gewinnen.“
(Berliner Morgenpost)
"Das ist der Hammer."
> Neues Deutschland vom 24.06.09
"Die drei Damen vom Kiez berlinern, dass die Kunsthaarteile wackeln, die Kalauer jagen sich und die Weisheiten über Männer, Leben und die ortsansässigen "Intellektuellen" kommen ebenso schlicht wie zwerchfellerschütternd."
> Zitty 13/2009
"Was die drei Berliner Kiez-Miezen da im Klatschgeschnatter mitteilen ist so voll aus dem Leben gegriffen und so wundervoll frei von altem nostalgischen Klischee, dass man fürs Berliner Kabarett- und Songgewerbe Hoffnungen hegen kann, die weit über das aktuelle Comedy-Gequatsche hinausreichen."
> Märkische Oderzeitung vom 08.06.09
"Mit ruppigem Charme und nie um einen verbalen Tiefschlag verlegen, erobern
"Die Rixdorfer Perlen" mit ihrer rotzfrechen Gassenhauer-Revue die Herzen der Zuschauer im Heimathafen Neukölln im Sturm."
> Berliner Morgenpost vom 07.06.09
"Die drei Prekariats-Grazien singen zu Bruno Franceschinis Klavierbegleitung Chansons der Zwanziger wie „Eine Weisse mit Schuss“ oder „Wegen Emil seine unanständige Lust“, trinken, parlieren, kalauern, was das Zeug hält – und schaffen eine zeitlos komische Stimmung. Toll!"
> Der Tagesspiegel vom 07.06.09
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> DIE RIXDORFER PERLEN - Fête d’ Lametta
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"Fete d’ Lametta: Ein Familienfest nach Neuköllner Art, inklusive
Mut zum Kitsch." > Der Tagesspiegel, Spielzeit 11/09
"Bei ihrem zweiten Streich haben die vorlauten Grazien vom Kiez kräftig einen draufgelegt. Mit Schnodder-Stories und schönen Stimmen servieren sie eine Advents-Revue, die perfekt ins Talmi-Ambiente des ehemaligen Ballhauses passt. Die Marke hat noch jede Menge Potenzial!" > Zitty